Wer sich in diesen Tagen für den Kauf eines neuen Handys oder eines Smartphones entscheidet, der steht oft vor der Qual der Wahl. Denn war es über Jahre hinweg so, dass sich Anwender stets zwischen den diversen 2-Jahres-Vertragsmodellen entscheiden mussten, hat sich dies dank der Prepaid Tarife geändert.
Denn standen diese in der Vergangenheit meist nicht sonderlich zur Disposition, so stellt sich dies seit der Generation der Smartphones ganz anders dar. Denn Prepaid Tarife sind nun wieder in Mode und auch Prepaid Vergleiche gibt es zahlreiche. Dabei wird schnell deutlich, dass es vor dem Kauf eines neuen Handys durchaus Sinn macht, einen der Prepaid Tarife Vergleiche anzustreben.
Gesprächsgebühren nicht entscheidend
Allerdings ist es bei den Prepaid Tarifen so, dass es nicht auf die Gesprächsgebühren und Kosten für eine SMS ankommt, wie die Prepaid Tarife Vergleiche aufzeigen. Denn hier gibt es keine großen Unterschiede. Der Großteil der Angebote auf dem Prepaid Sektor liegt bei acht bis neun Cent je Gesprächsminute, beziehungsweise per SMS. Insofern zeigen die Prepaid Vergleiche, wie beispielsweise auf Prepaid-Discounter.de, hier keine klaren Vorteile zugunsten eines Anbieters auf.
Das Anfangsguthaben und die Datenkosten
Viel entscheidender sind zwei andere Merkmale. Einerseits ist ein Prepaid Vergleich in Sachen des Anfangsguthabens sehr interessant. Liegen nämlich die Anschaffungskosten für eine Prepaid Karte in der Regel bei fünf bis zehn Euro, so unterscheiden sich die Startguthaben doch gewaltig. Diese betragen nämlich zwischen fünf und 50 Euro, so dass die Prepaid Tarife hier wesentliche Unterscheidungsmerkmale besitzen.
Dies gilt auch für die Kosten für die Datenübertragung. Denn während manche Anbieter für ihren Prepaid Tarif pro MB nur neun Cent verlangen, kennen die Kosten nach oben fast keine Grenzen, möchte man glauben. Denn es gibt auch Angebote, bei denen Anbieter pro MB 49 Cent verlangen, wie die Prepaid Vergleiche aufzeigen.

